Hallo Männer,

ich weiß nicht wie es euch geht? Aber ich spüre, dass wir für Problembewältigung, Stressbewältigung etc. immer weniger Zeit haben.
Das setzt mich manchmal sehr unter Druck. Wenn ich nicht aufpasse, kann ich unkonzentriert, leichtsinnig, aufbrausend, aggressiv, nörgelnd und noch einiges mehr werden.

All das mag ich nicht und hab schon vor Jahren begonnen, etwas dagegen zu unternehmen.

Anfangs war es noch holperig, ich fragte mich, was wohl meine Familie und Freunde dazu sagen, wenn ich über Gefühle spreche und sie auch zeige. Also ich meine, Gefühle zeigen, z.B. weinen wenn mir danach ist, zugeben und eingestehen wenn mich jemand fragt ob es mir schlecht geht, mich etwas bedrückt.

Hab ich doch wie wir alle gelernt, „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ und Gefühle zeigen und darüber sprechen das machen nur Mädchen oder Frauen.
Mein Vater war mir da auch kein großes Vorbild, denn er konnte das auch nicht wirklich.
Bei meinen Kumpels wollte ich nicht als Weichei gelten.
Von Frauen wollte ich als starker Mann gesehen werden, usw.

All diese Überzeugungen (von denen ich damals nicht wusste dass sie mich bestimmen) haben mich sehr unter Druck gesetzt.

Als dann das Geschäft, die Partnerschaften und Anderes in meinem Leben immer problematischer und herausfordernder wurden, konnte ich gar nicht mehr anders als HINSCHAUEN. Ich konnte nicht mehr wegschauen.

Dabei hatte ich Gedanken wie:
Wenn ich so weiter mache wie bisher wo bringt mich das hin?
Und wird sich dann mal ganz ehrlich, was ändern?
NEIN NEIN NEIN NEIN
war die Antwort in meinem Kopf.

Mein Schluss war, ich werde wenn ich immer nur das tue was ICH glaube wie ich es wieder richten kann, nichts verändern werde, denn dann hätten sich die Dinge schon lange zum Besseren verändert.

Ich begann also das zu tun, was ich bisher eher belächelte, ich beschäftigte mich unter Anleitung also im Coaching und bei Workshops mit meinen Gefühlen.

Und siehe da, ich stellte sehr schnell fest, dass ich meine Gefühle zu den Themen in meinem Leben gar nicht wirklich kannte, da ich sie gar nicht richtig merkte, spürte, fühlte und auch nicht beschreiben konnte.

Es fiel mir sehr schwer und ich schämte mich auch, darüber zu sprechen.

Mit der Zeit erkannte ich aber, was da wirkt und was verhindert, dass ich darüber sprechen konnte und warum es mir so schwer fiel, meine Gefühle zu spüren wahrzunehmen und natürlich darüber zu sprechen.

Ich bemerkte auch, dass wenn ich diese Gefühle entstehen lasse, dass ich auf einmal Angst bekam, meine Identität zu verlieren. Mit der Zeit und mit immer mehr Vertrauen und Übung bemerkte ich, dass ich auch Todesangst hatte.

Ganz erstaunlich dabei, all dies spornte mich aber an weiter zu machen, weil ich trotz all dem, bemerkte und wahrnahm, dass es in meinem Leben vorsichtig und behutsam jedoch kontinuierlich immer weniger Stress gab.

Ich wurde weniger wütend, aufbrausend, aggressiv, leichtsinnig, nörgelnd und ich wurde wieder konzentrierter.

 

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Eines Tages vor gut 7 Jahre ließ ich mich bei einem Coaching auf ein Experiment (aus meiner Sicht) ein.

Meine Trainerin/Coach hatte eine Adrenalin Nosode und fragte mich ob wir mal schauen sollen, was sich zeigt, was auf Resonanz geht?
Ich war einverstanden, da ich ja schon einige positive Erfahrungen gesammelt hatte und es in meinem Leben leichter wurde. Zu dem Zeitpunkt war gottseidank meine Einstellung schon, es kann sicher helfen.

Lange rede kurzer Sinn, es stellte sich heraus, dass ich ein Adrenalinjunkie war.

Z.B.: mein Drang schnell Auto zu fahren und mich z.B. auf der Autobahn ungern überholen zu lassen, beim Bergsteigen mit dem Kopf nach unten abzuseilen, sehr oft ein sehr hohes Risiko einzugehen, schwer nein sagen zu können und noch einiges mehr, stellte sich heraus, dass ich dies nur tat, um mich zu spüren. Und Adrenalin bewirkte, dass ich mich spürte.

Als wir dann im Coaching am Punkt waren, wurde es auf einen Schlag leichter in meiner Brust.

Und als ich an diesem Tag dann damals von Kempten zurück nach Heidenheim fuhr, war ich so erstaunt und überrascht, dass ich wenn mich jemand überholte keinen wie bisher inneren Drang verspürte hinterher zu fahren und diese vermeintliche „Niederlage“ wieder zu ändern indem ich Überholte, um mich dann dabei besser, überlegener zu fühlen.

Ich freute mich dass ich so gelassen sein konnte. Gleichzeitig bemerkte ich aber eine Angst, diesen „BISS“ den ich hatte verloren zu haben.

Einige Tage später als ich von Giengen nach Heidenheim fuhr konnte ich mir aber beweisen, dass ich meinen BISS immer noch hatte, jetzt aber nicht mehr den Zwang, das tun zu müssen was ich früher einfach und unbewusst nur tat, und mich dadurch oft in stressige, belastende Situationen brachte, das ich oft bereute und mich fragte, warum hab ich das bloß getan. Heute weiß ich, dass es notwendig war um zu erkennen, es ist Zeit für eine Veränderung. Jetzt kann ich mich immer besser und ganz bewusst entscheiden ob ich oder ob ich nicht will.

 

Das ist nur ein Erlebnis, das ich von vielen in den letzten Jahren hatte die mich erkennen liesen, dass ich bevor ich anfing zu verändern, nach Dingen (Glaubenssätzen, Überzeugungen, Weltanschauungen….) funktionierte, die ich zum einen nicht kannte und mir unbewusst waren und zum anderen, überhaupt nicht meine waren. Nicht alle, aber doch sehr viele.

Heute fühlt sich mein Leben um einiges leichter an und ich gehe sehr viel gelassener mit den Dingen die täglich auf mich einströmen um, viel gelassener.

 

Wenn Du dich jetzt erkannt hast und jetzt auch erkennen kannst, dass DU etwas anders machen solltest, um die Veränderung zu bewirken, aber keinen Plan hast wie!?

Dann komm zum Workshop und lass dich darauf ein, so wie ich damals.

ICH KANN DIR VERSPRECHEN, DU WIRST BEGEISTERT SEIN WAS SICH ÄNDERT UND WIE ANGENEHM DIESE ÄNDERUNG DANN IST.

Die Lösung liegt nicht alleine in der Analyse sondern im sich eingestehen und fühlen, wahrnehmen. Darauf folgt, Erkenntnis und Bewusstsein und dann Lösung, Heilung und die ersehnte Veränderung.

 

Am 30.03.2014 um 10:00 beginnt der Workshop der DEINEM Leben die gewünschte Richtungsänderung geben kann.

Melde DICH JETZT an, vorauf willst Du noch, bzw. noch immer warten?

Bring ein Thema mit, mit dem DU gerade nicht zurechtkommst, zu dem DU schon einige Zeit eine Lösung suchst und lass uns das im Workshop unter Männern und gleichgesinnten verändern, transformieren, auflösen, in anhaltende Veränderung bringen, wie bei mir.
Denn gemeinsam sind die Starken stärker!

 
Ich freu mich DIR zu helfen!

ANMELDUNG HIER einfach per Mail

Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr
Kosten: € 175,00

Ergebnis: Befreiung und ein super Gefühl wieder Herr der Lage und im eigenen Leben zu sein

Ort: A – 6922 Wolfurt Kellhofstr. 3 „Alter Schwanen“

 

Wenn Du jetzt noch persönliche Fragen hast, erreichst Du mich per Mail  coaching@kapfer-coaching.de
oder Handy: +49(0)152 557 455 97