Vortrag/Seminar von Udo Sperlich

Udo Sperlich wird über den Grund, warum es in Europa eine Herculesarbeit ist, unsere emotionalen Probleme "100% zu löschen" aus der Sicht der Quantenphysik sprechen.

Elisabeth Brühwiler und ich, werden Ihnen Methoden aufzeigen die zur Löschung in Verbindung mit dem MILES-System (MatrixInstandLebensEnergieSystem) benutzt werden können.

Wir alle waren und sind in Bereichen wie:

  • ·         Partnerschaft
  • ·         Beruf
  • ·         Mobbing
  • ·         Burnout
  • ·         Kindererziehung
  • ·         Lernschwäche
  • ·         Freundschaft
  • ·         Überforderung/Unterforderung
  • ·         etc.

mal mehr und mal weniger emotional verstrickt und dadurch unfrei in unserem Handeln.

  • ·         Warum ist das so?
  • ·         Was können wir tun?
  • ·         Welcher Hilfe können wir uns bedienen?
  • ·         etc.

Fragen auf die Sie eine klare Antwort erhalten.

 
  

Das Seminar ist in Planung, tragen Sie sich in den Newsletter ein, wir informieren Sie dann umgehend über den Seminar Termin.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme

und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Raimund C. Kapfer, Udo Sperlich, Elisabeth Brühwiler

„Warum bekomme ich immer nur Männer, die mich verlassen? Bin ich eine zu starke Frau?“ Mit dieser Frage kam Dana zu mir. Um sie gleich zu bejahen: „Klar, bin ich eine starke Frau. Schließlich habe ich vier Kinder ohne Vater großgezogen.“ Der ist nämlich auch gegangen.

Wir kamen ins Gespräch und nach einer Weile fragte ich sie, ob diese Stärke, von der sie so überzeugt ist von der tiefen Angst herrührt, verletzt, im Stich gelassen oder sogar von einer Angst sich auf eine echt, tiefe, hingebungsvolle, vertrauenswürdige Liebe und den Mann, der dazu gehört, einzulassen?

Nach kurzem Überlegen entgegnete Sie: „Ich spüre Trauer, die immer deutlicher wird.“

Die Matrix-2-Point Methode schien mir das richtige Werkzeug, diese Blockade zu lösen. Dabei spürt der Klient Kräfte, die ihn nach hinten fallen lassen, um so die Heilung zu beginnen. Sich fallen zu lassen – das war für Dana anfangs nicht möglich. Sie hatte kein Vertrauen.

Das änderte sich nach ca. 20 Minuten. Sie ließ sich fallen und bemerkte dabei, dass es sich lohnt, den Schritt hin zu mehr Vertrauen zu tun.

Als Sie das erkannt und die positive Wirkung gespürt hatte, fing Ihr Gesicht an zu leuchten und sie wirkte sichtlich erleichtert.

Ein klassischer Fall: Mein Freund Claus ist aufgrund von Problemen mit seiner Geschäftspartnerin seit längerem sehr betrübt. Seiner Meinung nach nimmt sie ihn als Geschäftspartner nicht ernst und er muss sich jeden Schritt erkämpfen. Recht machen kann er es ihr sowieso nicht.

Mit der psychokinesiologischen Methode waren wir mit einigen wenigen Fragen am entscheidenden Punkt in seinem Leben angelangt. „Es war in der 3. oder 4. Klasse. Ich war sehr verliebt in meine Lehrerin und sie hat mir nicht geholfen, in die Realschule zu kommen“, sagte er mir. Seine erste große Liebe wurde enttäuscht, das Gefühl, nicht gut genug zu sein hatte sich eingenistet.

Nicht gut genug zu sein, das war das Glaubensmuster, das in ihm wirkte. Als wir das aufgedeckt hatten, fing es in ihm an, zu arbeiten.

Er erkannte, warum er sich gegenüber Frauen mit denen er eine sehr tiefe Freundschaft hatte, die aber nicht unbedingt geschlechtlich sein muss, zurücknahm und seine Meinung unterdrückte. Er erkannte, dass er immer noch nach dieser nicht bekommenen Liebe strebte.

Als Schritt zur Heilung riet ich ihm, den kleinen Claus von damals in die Arme zu nehmen. Er sollte sich bei ihm bedanken, ihm versichern, dass er ihn liebe, dass es ihm Leid tut was damals geschah und er ihn jetzt unterstütze.
Als er sich nach dem Coaching und der Vorstellung, den kleinen Claus liebevoll in die Arme zu nehmen nochmals an die Zeit erinnerte, konnte er keine emotionale Belastung mehr feststellen.

Die beschriebene Szene war bis zu diesem Zeitpunkt schon zwei bis drei Mal als Situation in den Coachings präsent. Doch erst jetzt war anscheinend der Augenblick gekommen, an dem diese Energie transformiert werden konnte.

Über ein Schulprojekt kamen Vater und Sohn zu mir – der Sohn hatte große Schwierigkeiten mit seinem Selbstbewusstsein. Schritt für Schritt haben wir gemeinsam die Blockaden abgelöst. Und auch der Vater kommt regelmäßig zur Behandlung. Lesen Sie mehr…

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Eine Frau, die sich vor kurzem von ihrem Mann getrennt hat, kam mit ihren beiden Kindern zu mir. Seit der Trennung hatten sie sich entfernt und waren nicht mehr zugänglich. Eine Psychotherapie brachte nicht das erhoffte Ergebnis. Lesen sie den Bericht einer wieder glücklichen Mutter:

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Im Rahmen eines Projektes an einer Förderschule behandelte ich über mehrere Wochen hinweg Schüler und Eltern. Grundlage war die Psychokinesiologie nach Dr. med. Klinghardt. Die Kinder hatten teilweise starke Probleme im Schulalltag und bereits mehrere Therapien hinter sich – lesen Sie selbst, was aufgrund der gemeinsamen Arbeit passierte:

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Eine Teilnehmerin berichtet, wie sich das anfühlt:

 „Ich stellte mich hin und ließ mich von den anderen Menschen um mich nicht irritieren. Hinter mir ein mir unbekannter Mann, aber egal. Neben mir Raimund Kapfer, dem ich total vertraute. Herr Kapfer bat mich mein Thema, meinen Stress zu benennen. Ich müsse ihn nicht aussprechen. Ich suchte nach einer genauen Angabe und fand nur, dass ich etwas loslassen wollte. Schon bat mich Herr Kapfer meinen Stress auf einer Skala von 1-10 einzustufen. Ich spürte einen heftigen Druck in mir. Da war der namenlose Stress, er kam in Bewegung. „9“ war meine Antwort. Und ich wusste, dass er eher bei 11-12 war. Das Atmen fiel mir immer schwerer.

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Wer kennt das nicht? Ein Mensch geht uns nicht mehr aus dem Kopf, eine längst beendete Beziehung, eine alte Freundschaft oder die Beziehung zur Familie, die uns nicht los lässt. Ein Alltagsproblem, mit dem jeder von uns schon einmal konfrontiert war. Wir sind auf der Suche nach etwas Neuem, können es jedoch nicht finden, weil wir nicht bereit sind, es zu sehen.

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